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Review
[3D Hardware] |
Leadtek Winfast A250 Ultra TD [NVIDIA GeFORCE
4 Ti4600]
Testsystem
Da das Testsystem noch auf SD-Ram basiert, soll dieser
Vergleich auch zeigen, inwieweit sich eine Aufrüstung auch bei
einem etwas älteren Rechner lohnt und wie die Grafikkarte mit
der Systembusleistung skaliert.
Durch die optimierte Architektur des Chips sollte die Karte eigentlich
intern ohne zuviel CPU-Unterstützung so schnell rechnen können,
daß der Systembus relativ entlastet werden kann.
Vor allem die technischen Verbesserungen zur GeFORCE 3 (die mir freundlicherweise
von unserem Boardmember Zion zur Verfügung gestellt wurde) sollten
eine bessere Skalierbarkeit bedeuten....
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Hardware |
Software |
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Leadtek WinFast A250 Ultra TD
ProLink Pixelview XX Player GeFORCE 3
AMD Athlon "B" 1200MHz @ 1.430MHz (143x10)
1x 256 MB Apacher/Infineon PC133 2-2-2 RAM
2x 128MB Apacher/Winbond PC133 2-2-2 RAM
Asus A7V133 @ 143 MHz
1x IBM IC..... 40GB UDMA100 HDD
1x IBM DTLA 30GB UBMA100 HDD
Soundblaster Live! Value
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Windows XP Professional Build 2600
VIA 4in1 4.39
NVIDIA Detonator XP 29.41
Soundblaster 35.20
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Benchmarks [DirectX]
Als Benchmarks mußten unter DirectX 3D Mark
2000 v1.1 und 3D Mark 2001 SE von MadOnion,
Codecreatures Benchmark Pro von Codecult
sowie Max Payne von Remedy Entertainment
herhalten.
Unter OpenGL waren es Vulpine
GLMark, Quake 3 Arena von id
Software, Jedi Knight II von LucasArts
und Unreal Tournament von Epic
Games.
Getestet wurde generell mit der maximalen Details und Effekten. Soweit
in einem Benchmark der Sound aktiviert ist (wie in den Spielebenchmarks)
wurde hier auch die höchste Qualität und, wenn möglich,
EAX benutzt, um möglichst nahe tatsächliche Spieleperformance
zu kommen (denn wer spielt schon ohne Sound?).
1.) DirextX 7 - 3DMark 2000 1.1
Da noch die wenigsten Spiele wirklich gebrauch von DirectX8 machen,
insbesondere von den speziellen Funktionen wie Pixel- und Vertexshadern,
soll dieser Test zeigen, wie sich die DX8-Boliden mit der älteren
Schnittstelle vertragen.
Getestet wird hier ausschließlich in 32 Bit, da die Grafikleistung
beider Karten auch in den meisten DX7-Spielen ausreichend ist, um
auf 16 Bit verzichten zu können.

Wie zu erwarten liegt die Leadtek generell vorne,
kann sich aber erst in höheren Auflösungen von der GeFORCE
3 weit absetzen, da erst hier die höhere Bandbreite und verbesserte
Architektur zur Geltung kommen kann. Diese Verbesserungen führen
auch dazu, daß die Leistung bei höherer Auflösung
nichtmehr so stark einbricht, die es bei einer GeFORCE 3 der Fall
ist.
2.) DirextX 8 - 3DMark 2001 SE

Hier gewinnt die Leadtek deutlich an Vorsprung im
Vergleich zum 3DMark 2000, da nun auch DX8 Funktionen mit einfließen.
Jedoch ist der Leistungsabfall nun bei beiden Karten sehr ähnlich
was auf eine gleiche CPU-Skalierung hindeutet.

Auch unter 32 Bit kann die Leadtek ihren Vorsprung
zur ProLink halten. Auffallen ist jedoch, daß bei beiden Karten
der Unterschied zwischen 16 und 32 Bit relativ klein ist. Ein Grund
hierfür dürfte die Speicherausstattung der Karten sein.
Da bei den Tests immer komprimierte Texturen verwendet wurden, passen
sie auch ohne Probleme in die 64MB RAM der ProLink.
Ein weitere Grund liegt in der gesamten Systemleistung; auch wenn
der Prozessor mit 1450MHz genügend Leistung bringen kann, wird
vor allem die TI4600 durch den SD-Bus des Mainboards ausgebremst.
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